Villenstadt Blankenburg
Altes Gold
von Andreas Pawel, Clemens Bussert
29,90 €
inkl. MwSt., versandkostenfrei
Das Besondere
Die Fortsetzung von „Glanz und Geschichte“: Auf vielfachen Wunsch der Leserschaft öffnen sich die Türen zu weiteren Blankenburger Villen – opulent fotografiert von Clemens Bussert.
Direkt aus dem Harz
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Über das Buch
Die Edition „Villenstadt Blankenburg“ lädt zu einer faszinierenden Entdeckungsreise ein. Denn die alte Residenzstadt der Welfenherzöge kann mit dem Charme vergangener Zeiten, prunkvollen Villenfassaden, feinem Inteieur und historischen Hintergründen wie kaum eine andere Harzstadt aufwarten. Wie schon im ersten Band „Glanz und Geschichte“ beschreibt „Altes Gold“ auf vielfachen Wunsch der Leserschaft erneut schöne und interessante Blankenburger Villen.
Und wieder öffnen sich die Türen. Erneut verknüpfen sich die von Clemens Bussert opulent eingefangenen Bilder und das liebevoll bemerkte Detail mit einem Reigen aus Geschichte und Geschichten: Familiengeschichte, Stadtgeschichte, Sittengeschichte – und der Blankenburger Andreas Pawel kennt sie alle.
Wenn der Leser am Ende des Bandes noch einmal durch die Buntglasfenster blickt, sieht er den Wandel der Stadt, Vergänglichkeit, Disruption und neuen Aufbruch.
Details zum Buch
- Umfang
- 176 Seiten
- Ausstattung
- Hardcover, 24 × 28 cm, 176 Seiten mit 160 Abbildungen
- ISBN
- 978-3-942115-72-8
- Verlag
- Bussert & Stadeler, Quedlinburg
Online-Blick ins Buch
Direktoratsvilla am Bahnhof – Albrechtstraße 2, Blankenburg Seit dem 31. März 1873 erreichte die Welt der Eisenbahn auch Blankenburg.
Hort mit Teufelsfratzen – August-Winnig-Straße 6, Blankenburg Das Haus wurde vor 1900 erbaut; damals als erstes Haus in einer neu angelegten Straße.
Unter Blankenburg liegt ein Schatz: Die Harzer Mineralquelle – Friedrich-August-Straße 2, Blankenburg Benannt nach den Blankenburgern Friedrich Hoefer und August Elstner, die auf eigene Kosten diese Straße erschlossen hatten, ist noch heute eine Friedrich-August-Straße in Blankenburg existent.
Blankenburgs Hausberg und Gaststätte – Großvater, Blankenburg Schroff wächst gleichsam aus dem Nichts der Ebene ein Sandsteinfelsen in die Höhe, der als Großvater wachsam auf die Stadt herabblickt.
Von Blankenburg zum nördlichen Eismeer und zurück – Herwegstraße 7, Blankenburg Zur Jahrhundertwende 1899/1900 erbaute Stadtrat Schulze hier ein schönes Haus, um es wenige Jahre später weiter zu verkaufen.
Nobel saniert: Die Lavezarri Villa – Lindestraße 2, Blankenburg In der Lindestraße 1 und 2 gaben einst Eisenbahner den Ton an.
Tari Tara, die Post war da – Löbbeckestraße 10, Blankenburg Wer die Löbbeckestraße in Richtung des Thie flaniert, dem wird eine spezielle Straßengestaltung; genauer eine spezielle Fahrbahnoberfläche mit „Blankenburger Kurplatte“
Very British Residence – Marienstraße 2, Blankenburg Heinrich Kratz‘ Neubauhaus wurde vergleichsweise spät errichtet.